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Was macht eigentlich Chris Schlau?

Wie Chris Schlau als Backoffice-Leiter die Zentrale mit den Standorten vernetzt, Prozesse digitalisiert, dem Team den Rücken freihält und privat bei seiner Familie Energie tankt.

Lesezeit: ca. 4 Minuten

Er ist das Schaltzentrum zwischen der Zentrale in Bremen und den vielen Niederlassungen in seiner Region: Chris Schlau sorgt als Backoffice-Leiter dafür, dass im Hintergrund alle Zahnräder perfekt ineinandergreifen. Im Interview erzählt er, warum er seinen Kollegen am liebsten den Rücken freihält, wie er die Digitalisierung bei HANSA FLEX vorantreibt und warum sein Arbeitstag zu Hause erst so richtig losgeht.

Wer Chris Schlau nach seiner Arbeit fragt, merkt schnell: Hier läuft alles zusammen. Als Backoffice-Leiter für die Region Bremen und Hannover ist er weit mehr als ein klassischer Verwalter. Er ist Kommunikator, Problemlöser und das entscheidende Bindeglied zwischen den Fachabteilungen in der Zentrale und den Menschen vor Ort in den Niederlassungen. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Unternehmen weiß er genau, wo der Schuh drückt und wie man Prozesse so verzahnt, dass am Ende vor allem einer profitiert: der Kunde.

Chris, was genau machst du als Backoffice-Leiter bei HANSA‑FLEX?

Im Grunde bin ich für alles zuständig, was in der Region kaufmännisch oder technisch anfällt. Man kann mich als eine Art Bindeglied beschreiben: Ich kommuniziere viel mit der Zentrale, bündele die Informationen und gebe sie gezielt in die einzelnen Bereiche unserer Region weiter. Ob es um buchhalterische Fragen, Themen im Einkauf, die Produktion oder sogar internationale Lieferantenthemen geht – fast jedes Rad, das sich bei uns dreht, landet irgendwann in Form einer Fragestellung auf meinem Tisch.

Ich sehe meine Hauptaufgabe darin, den Leuten in der Region den Rücken freizuhalten. Das Backoffice soll dafür sorgen, dass diejenigen, die direkt am Kunden arbeiten oder in der Werkstatt produzieren, Raum und Zeit für ihr Kerngeschäft haben. Dazu tausche ich mich auch mit den anderen Backoffice-Leitern aus. Wir kümmern uns um die Prozesse im Hintergrund, arbeiten gemeinsam an Problemen und Lösungen, damit vorne alles reibungslos läuft.
 

Sitzt du viel am Schreibtisch oder bist du auch vor Ort?

Es ist eine gesunde Mischung, auch wenn vieles mittlerweile remote abläuft. Dank moderner Kommunikationstools können wir uns heute per Video in Sekunden abstimmen oder sogar virtuell durch eine Werkstatt gehen, ohne vier Stunden Fahrzeit in Kauf nehmen zu müssen. Das spart Ressourcen und macht uns extrem schnell.
Gerade wenn es kniffliger wird, Mitarbeiter ausfallen oder wir komplexe Projekte direkt beim Kunden umsetzen, fahre ich raus. Ich bin zum Beispiel oft dort, wo wir unsere Standorte direkt in die Betriebe der Kunden implementiert haben. Da bin ich dann Ansprechpartner für den Kunden und den Vertrieb gleichzeitig.
 

Stichwort Prozesse: Wie treibst du die Digitalisierung voran?

Ein großes Thema war zuletzt die Einführung von EDI-Systemen, also automatischen Schnittstellen für Bestellungen. Das klingt erst mal sehr technisch, hat aber einen riesigen menschlichen Vorteil: Es entlastet die Kollegen vor Ort massiv von manueller Auftragserfassung. Wir wollen weg vom „Zettel-Wirtschaft“ hin zu digitalen Plattformen, etwa im Versand. Mein Ziel ist es, jeden Prozess so zu vereinfachen, dass er mit möglichst wenig Ressourcenaufwand höchste Produktivität bringt. Wir bündeln das Wissen zentral im Backoffice, damit es jeder Kollege in der Region via Knopfdruck abrufen kann.

Was schätzt du besonders an der Kultur bei HANSA FLEX?

Ganz klar die flachen Hierarchien und das Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden. Ich habe selbst vor einigen Jahren im Vertriebsinnendienst angefangen. Als die Stelle des Backoffice-Leiters frei wurde, zählte nicht primär der Studienabschluss auf dem Papier, sondern die praktische Kompetenz und die Erfahrung, die ich im Unternehmen gesammelt hatte. Bei uns wird geguckt: „Wer kann das?“  und dann bekommt man die Chance. Heute bin ich zusätzlich zu meiner Aufgabe als Backoffice-Leiter auch stellvertretender Regionalleiter, wo ich stellvertretend die Verantwortung für die Niederlassungen in dem Gebiet übernehme. Wir bilden hier die Schnittstelle zwischen der Region und der HANSA‑FLEX Zentrale.

Diese Durchlässigkeit nach oben ist bei uns Standard. Viele Führungskräfte haben mal in der Werkstatt oder im Innendienst angefangen. Dazu kommt trotz unserer Größe das familiäre Miteinander: Die Türen stehen immer offen. Man kann über alles reden, und auch wenn man sich mal „reibt“, entsteht dabei Energie, die uns gemeinsam wachsen lässt.
 

HANSA FLEX ist bekannt für Flexibilität, wie erlebst du das?

Das steckt ja schon in unserem Namen. Wir haben über 200 Niederlassungen in Deutschland. Wenn irgendwo die „Hütte brennt“, sei es durch Überlastung oder Ausfälle, können wir über unsere regionalen und sogar überregionalen Kanäle sofort Ressourcen verschieben. Ich leite aktuell zum Beispiel kommissarisch noch eine zweite Region. Der Austausch funktioniert super: „Ich übernehme dieses Projekt für dich, du hilfst mir dort.“ Wir sitzen alle im gleichen Boot, egal ob man in München, Hamburg oder Hannover arbeitet.

Und wie schaffst du den Ausgleich zum Job?

Zuhause wird es oft erst so richtig trubelig, aber auf eine sehr schöne Art. Ich habe zwei kleine Kinder, eins wird gerade ein Jahr alt, das andere ist drei. Da hört der „Arbeitsalltag“ eigentlich nie auf, aber das familiäre Umfeld ist für mich das wichtigste Fundament. Ansonsten brauche ich den Sport, um mal richtig Dampf abzulassen und den Kopf freizubekommen.

Was möchtest du Kunden oder zukünftigen Kollegen mitgeben?

Stellt Fragen! Wer nicht weiß, wo er mit seinem Anliegen hin soll, kann sich immer bei uns im Backoffice melden. Wir finden die richtige Abteilung oder den passenden Experten. Und für alle, die bei uns anfangen wollen: Seid offen. Man wächst hier vor allem durch Kommunikation. Wer bereit ist, mit anzupacken und Verantwortung zu übernehmen, dem stehen hier wirklich alle Türen offen

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