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Die den Wind ernten

Mit mehr als 26 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Windkrafträdern zählt die Nordex SE zu den großen Playern ihres Faches.

Die Nutzung der Windenergie hat in den vergangenen Jahren so große Fortschritte gemacht wie kaum eine andere Technik. Durch den Einsatz neuer Herstellungsverfahren und Werkstoffe können Windkrafträder auch in windarmen Regionen wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden. Mit mehr als 26 Jahren Erfahrung in der Entwicklung immer größerer und damit wirtschaftlicherer Anlagen ist die Nordex SE einer der Väter dieses Prozesses.
Seit ihrer Gründung hat die Nordex AG über 5.000 Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von insgesamt 7.000 MW errichtet. Eine Energiemenge, die in etwa sieben Atomkraftwerken entspricht. Mit ihrer Produktfamilie bietet der Hersteller von Windkraftanlagen zukunftsweisende Lösungen für alle geographischen Regionen. Es spielt also keine Rolle, ob es sich um Binnen- oder Küsten-, Starkwind- oder Schwachwindgebiete handelt. Mit langjährigem Windenergie-Know-how, systematischem Engineering und kundenorientierten Produktentwicklungen hat Nordex für jedes dieser Gebiete eine passende Anlage im Portfolio. Besonders bemerkenswert: Auch in Gebieten mit extremem Klima wie in Wüsten oder Dauerfrostgebieten drehen sich die Anlagen von Nordex im Wind und liefern sauberen Strom.

Stetige Weiterentwicklungen

Dabei ist Nordex stets ein Antreiber für Innovationen in der Branche. Heute weist der Konzern im Marktsegment der 90-Meter-Rotoren die umfangreichste Erfahrung auf. Bei Maschinenkomponenten, ihren Modifikationen und den neuen Lösungsansätzen, die in den Anlagen verwirklicht werden, führt Nordex eine FMEA (Failure Modes & Effects Analysis) durch. In „Was-Ist-Wenn“-Szenarien wird Komponente für Komponente auf ihr Verhalten in Ausnahmezuständen hin untersucht. Zum Beispiel wenn die Spannung in der Anlage zusammenbricht. Die möglichen Fehler und ihre Auswirkungen werden untersucht und bewertet. So wird die Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Anlagen stetig verbessert. Erst wenn sich neue Lösungen auch in den umfangreichen Tests bewährt haben, gehen sie in Serie.

Auf Linie gebracht

Doch nicht nur in der Entwicklung, sondern auch in der Produktion von Windenergieanlagen geht Nordex neue Wege. So wurde die europäische Fertigungszentrale in Rostock nach industriellen Prinzipien modernisiert, um die Effizienz und die Produktionsqualität des Werks deutlich zu steigern. „Wir richten uns stärker auf eine professionelle Serienproduktion aus, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen“, erklärt Produktionsvorstand Dr. Marc Sielemann den Modernisierungsschritt. Deutlich wird das, wenn man sich die Produktionshallen in Rostock anguckt. Vieles erinnert hier an den Automobilbau. Insgesamt wurden drei Linien für die Hauptkomponenten Maschinenhaus, Nabe und Triebstand eingerichtet. Drei weitere Linien dienen der Vormontage. Auf jeder Station einer Linie gibt es genau definierte Arbeitsschritte. Mit diesen standardisierten Prozessen wird eine hohe Produktqualität sichergestellt. Zudem konnten Durchlaufzeiten verkürzt und die Kapazität im Zweischichtsystem verdreifacht werden. Heute können in Rostock 1.000 Anlagen im Jahr produziert werden. Dies entspricht einer Leistung von 2.500 MW.

Markteinstieg Offshore

Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigte Nordex einmal mehr, wie viel Innovationskraft im Unternehmen steckt. Für das bisher noch nicht belieferte Marktsegment Offshore stellte die SE ihre Pläne für den Einstieg vor. Aus Sicht der Experten kommt der Offshore-Markt ab 2015 mit einem jährlichen Absatzvolumen von mehr als fünf Gigawatt in eine erste Reifephase. Darauf bereitet sich Nordex seit zwei Jahren vor. „Herzstück unserer Strategie ist die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen Produkts. Dabei setzen wir gleich auf den Trend zur sogenannten dritten Anlagengeneration, die sich durch eine deutlich höhere Nennleistung und gleichzeitig geringere spezifische Gewichte auszeichnet. Nur so kann sich mittelfristig ein relevant großer Markt entwickeln“, erklärt Thomas Richterich, Vorstandsvorsitzender der Nordex SE. Da zeigt deutlich: Es wird nichts dem Zufall überlassen. Das gilt auch für den Service.

Umfassender Service

Rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, überwacht Nordex die Verfügbarkeit jeder einzelnen Windenergieanlage. Servicemitarbeiter in den regionalen Support-Zentren sichern einen schnellen und zeitnahen Service vor Ort. Neben der Produktion ist HANSA‑FLEX auch im Servicebereich ein wichtiger Lieferant. Für die Modernisierung bereits bestehender Anlagen liefert HANSA‑FLEX komplette Umrüstsätze, wie zum Beispiel leistungsfähigere Ventile für den Umbau der Bremsanlagen. Hier kommt auch das enge Niederlassungsnetz zum tragen, denn egal wo eine Windenergieanlage steht, die nächste HANSA‑FLEX Niederlassung ist nicht weit weg. Dabei ist nicht nur der reibungslose Betrieb der Windenergieanlagen für die Nordex-Mitarbeiter eine Herzensangelegenheit, auch dem Schutz der Umwelt hat sich das Unternehmen verschrieben. So zum Beispiel beim Schutz von Fledermäusen. Da diese Tiere unter Naturschutz stehen, können Windparks dort, wo es viele Fledermäuse gibt, nur schwerlich errichtet werden. Gemeinsam mit einem Partner entwickelte Nordex eine verblüffende Lösung. Je nach Gattung fliegen Fledermäuse vermehrt zu bestimmten Jahres- und Tageszeiten sowie bei besonderen Wetter-, Temperatur- und Windverhältnissen. Diese Daten sind als Algorithmen zentral gespeichert und werden kontinuierlich mit den aktuellen Verhältnissen vor Ort abgeglichen. Sobald der Computer eine hohe Wahrscheinlichkeit für Fledermausflug vorhersagt, wird die Windenergieanlage automatisch abgeschaltet. Das führt nachweislich zu 70 bis 80 Prozent weniger Todesfällen bei Fledermäusen. Dem gegenüber steht ein Produktionsverlust von 0,2 Prozent.

Just in Time

Bereits vor einigen Jahren qualifizierte sich HANSA‑FLEX in umfassenden Audits als Lieferant für Nordex. Weil sich Qualität immer durchsetzt, beliefert die Niederlassung in Bentwisch eine Vielzahl der in den Anlagen verbauten Hydraulikkomponenten sowie Schlauchware, Verschraubungen und Schellen „just in time“. Also genau dann, wenn sie gebraucht werden. Mit gebogenen Rohren aus dem Rohrbiegezentrum in Schönebeck sowie Sonderarmaturen aus Dresden nutzt Nordex einen Großteil der HANSA‑FLEX Produkte in ihrer Fertigung. Und auch im Bereich der Planung vertraut Nordex auf die Hydraulikkompetenz unserer Fachberater. So wurden für die Optimierung und Kostenreduktion neuer Anlagen unsere Hydraulikspezialisten mit ins Boot geholt. Die Weiterentwicklung im Windenergiebereich wird sicherlich nicht stehen bleiben. Und Nordex wird auch weiterhin einer der Antreiber der Branche sein. HANSA‑FLEX steht dabei gerne als zuverlässiger Lieferant zur Seite.

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