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Effizientes Schlauchmanagement

GKN profitiert von einem nahtlosen Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Dienstleister

Am GKN-Standort Kaiserslautern produzieren rund 400 Mitarbeiter Antriebswellen mit Gleichlaufgelenken auf einer Fläche von über 20.000 m². Ein Großteil des Maschinenparks für die automatisierte Teilebearbeitung wird hydraulisch betrieben, darunter Anlagen zum Schleifen, Drehen und Fräsen. Darüber hinaus setzt GKN Hydraulik auch bei Härte- und Lackieranlagen sowie zum Spannen von Werkzeugfuttern oder dem Be- und Entladen von Teileträgern ein. Auf insgesamt 171 Maschinen erstreckt sich das umfangreiche Einsatzgebiet der Hydraulik. „Uns war klar, dass wir neben unserem Aktionsplan, der Gefährdungskategorien und Prüffristen der Maschinen enthält, und unserem Übersichtsplan mit dem Maschinenlayout auch eine Lösung für die Verwaltung der einzelnen Schlauchleitungen benötigten“, erklärt Andreas Hundt vom Technischen Service bei GKN. Fündig wurde GKN bei HANSA‑FLEX – die Niederlassung Kaiserslautern ist nur wenige Meter vom Werksgelände entfernt.

Transparentes Schlauchmanagement

Für die Verwaltung der Schlauchleitungen nutzt GKN das Online-Portal My.HANSA‑FLEX. GKN ist sehr an der Weiterentwicklung des Portals interessiert und hat durch das Feedback aus der Praxis einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. So konnten kleinere Kinderkrankheiten beseitigt und neue Funktionen implementiert werden wie beispielsweise unterschiedliche Wartungsintervalle.

Das Portal bietet uns eine transparente Gesamtübersicht der bei uns eingesetzten Schlauchleitungen mit allen relevanten Informationen. Da HANSA‑FLEX bei neuen Schlauchleitungen die X-CODE Eintragung selbst vornimmt, ergibt sich für uns zudem eine enorme Zeitersparnis!

Andreas Hundt

Technischer Service GKN

Als Erstausrüster gesetzt

Inzwischen ist eine große Anzahl von Maschinen bei GKN durch den HANSA‑FLEX Industrieservice neu verschlaucht und mit X-CODE versehen, weitere Anlagen sind bereits in Planung. Doch auch neue Maschinen sind bereits mit dem X-CODE ausgezeichnet, denn HANSA‑FLEX ist bei GKN als Erstausrüster gesetzt: „Bei Neukonstruktionen sowie für Maschinenüberholungen sind die Maschinenbauer angewiesen, nur Hydraulikschläuche mit X-CODE von HANSA‑FLEX zu verwenden“, berichtet Hundt. Die ursprünglich den Maschinenbauern zugewiesenen X-CODEs werden dabei auf GKN übertragen und sind damit auch im Online-Portal sichtbar.

Industrieservice im Einsatz

Wenn komplette Maschinen neu verschlaucht werden müssen, greift GKN auf den HANSA‑FLEX Industrieservice zurück. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin werden die benötigten Schlauchleitungen erfasst und Optimierungen wie etwa das Anbringen eines zusätzlichen Berstschutzes oder einer Ausreißsicherung gemeinsam festgelegt. Nach Freigabe des Angebots erfolgt die Terminvereinbarung, die sich durch den Dreischichtbetrieb mitunter als etwas schwierig erweist: „Dank unserer sehr guten innerbetrieblichen Zusammenarbeit und der Flexibilität des Industrieservice haben wir aber bislang immer einen passenden Termin gefunden“, so Hundt.

DGUV-Prüfung in Eigenregie

Unternehmen sind nach der DGUV-Regel 113-015 (vormals BGR 237) verpflichtet, Hydraulikschläuche und Schlauchleitungen regelmäßig auf ihren sicheren Einsatz hin zu überprüfen, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Während der Überprüfung müssen die Maschinen freigeplant werden, sie stehen damit in dieser Zeit in der Produktion nicht zur Verfügung. Um diese Ausfälle möglichst kurz zu halten, entschied GKN, die DGUV-Prüfung in Eigenregie durchzuführen. Als befähigte Person ist Hundt im gesamten Werk für die fachkundige Überprüfung zuständig: „Da ich ständig vor Ort bin, kann ich auch auf ungeplante Maschinenstillstände reagieren und nach einem Schlauchwechsel sofort die erforderliche DGUV-Prüfung durchführen, damit wir die Maschine anschließend wieder in Betrieb nehmen dürfen.“ Auch bei geplanten Überprüfungen gewinnt der Gelenkwellenspezialist so an Flexibilität: „Wir können den Zeitpunkt für eine Überprüfung selbst wählen und spontan auf Terminänderungen reagieren“, ergänzt Hundt.

Praxisorientierte Fortbildung

Als befähigte Person ist Hundt verpflichtet, sein Wissen regelmäßig aufzufrischen. Auch sein Arbeitgeber legt großen Wert darauf, dass Hundt seine Kenntnisse in Hydraulik und Arbeitssicherheit in regelmäßigen Abständen auf den aktuellen Stand bringt. Erste Anlaufstelle für entsprechende Kurse und Workshops ist dabei die Internationale Hydraulik Akademie (IHA): „Die Veranstaltungen sind sehr praxisorientiert und zeigen anschaulich, wie sich Regeländerungen auf die Praxis auswirken“, sagt Hundt.

Positive Resonanz

Interne wie externe Auditoren legen bei GKN großen Wert auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Gesundheitsschutz. „Mit unserem Ansatz gehen wir genau in diese Richtung, was sich auch an den positiven Audits widerspiegelt.“ Das transparente Schlauchmanagement zahlt sich für GKN auch wirtschaftlich aus, da Schäden durch auslaufendes Öl konsequent im Vorfeld unterbunden werden. Aber auch an anderer Stelle profitiert GKN: „Die Vorteile der Zusammenarbeit sehen wir unter anderem in dem großen Erfahrungspotenzial, das sich HANSA‑FLEX aufgrund des langjährigen Einsatzes in der Hydraulik-Branche erworben hat und auch bereitwillig mit uns teilt“, schließt Hundt.

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